China ,Tibet und warum wir alle daran Schuld sind!

Ich habe es kurz gehalten, damit es auch jeder liest ;)

Obwohl die Risiken einem das Blut in den Adern gefrieren lassen könnten,
sollten wir eines nicht vergessen. China respektiert keine Menschenrechte,
was gegen unser aller Grundprinzip verstößt. Wir führen trotzdem mit ihnen Geschäfte,
was also heißt, dass wir dies fördern. Demzufolge missachtet nicht nur China
die Menschenrechte, sondern wir alle, indem wir so etwas nicht nur dulden, sondern durch
wirtschaftliche Verträge fördern. Und da in unserem Grundgesetz die Würde des Menschens
als unantastbar gilt, sollten wir die Chancen, die uns bleiben, nutzen und nicht weiterhin zuschauen,
denn wir sind durch unsere Geschäfte mit China ebenso an der Menschenrechtsverletzung schuld.

Danke für Eure Aufmerksamkeit, Kommentare sind erwünscht.

2 Antworten bis jetzt »

  1. 2

    JollyJ sagte,

    Deine Argumentation ist soweit plausibel, nur glaube ich etwas zu kurz
    geraten…;)
    Schließlich würde China die Tibeter ebenso unterdrücken, wenn kein einziger
    Euro ins Reich der Mitte fließt. Gerade die brutale Vorgehensweise der chines-
    ischen Behörden zeigt, dass sie für westliche Empfehlungen und Einflüsse
    nicht empfänglich sind und sein wollen. Ihnen zählt der Zusammenhalt er Nation mehr als westliche Aufmerksamkeit. Daher können die Geschäfte, die wir
    mit China machen, kaum Schuld am Tibet-Problem haben.
    Im Gegenteil glaube ich sogar, dass sie die Situation verbessern: nur ganz
    verkürzt dargestellt läuft es glaube ich so: Investitionen bedürfen
    rechtsstaatlicher Sicherheiten, z.B. des Schutz des Eigentums, über kurz
    oder lang wird der Handel mit China dazu führen, dass es sich
    rechtsstaatlicher Normen annimmt, weil sonst die Geschäft schlecht laufen.
    Und damit wäre schon der erste Schritt zur besseren Einhaltung der
    Menschenrechte getan.


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